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   Ärger mit dem (ehemaligen) InternetanbieterÄrger mit dem (ehemaligen) Internetanbieter  von: InternetÄrger [2017-01-03 14:20]
Kündigung wg. Umzug
Hallo!
Mein Freund und ich sind vor im November aus zwei einzelnen Wohnungen in eine größere gemeinsame gezogen. Da der Internet-Vertrag meines Freundes noch eine längere Laufzeit hatte als meiner haben wir uns dazu entschlossen, seinen mitzunehmen und meinen zu kündigen. Bei mir hat auch alles super geklappt.
Den Umzug haben wir beim Anbieter meines Freundes Anfang September erstmals telefonisch mitgeteilt, dort sagte man uns, dies sei noch zu früh, wir sollten uns für einen Umzug ca. 3 Wochen vorher nochmal melden - gerne auch über die Homepage und ein Kontaktformular...
Drei Wochen vor unserem Umzug versuchte ich also das Online-Umzugsformular auszufüllen. Bei Angabe der aktuell (also jetzt alten) Anschrift kam dann gleich ein zusätzliches Fenster, wir sollten uns bitte telefonisch melden. Der Grund dafür war, dass kein Umzug an der alten Adresse hinterlegt werden konnte, weil wohl aktuell Netzarbeiten zum Ausbau des Netzes stattfanden. Dies betraf auch die neue Anschrift.
Und genau hier liegt das Problem, dass wir mit dem Anbieter haben. Trotz mehrfachen Telefonaten ist nichts passiert bis zum Umzug. Jedes Mal sagte man uns, man würde sich telefonisch melden und uns notfalls - falls es nicht rechtzeitig zum 19.11. klappt, auch einen Surfstick anbieten, wenn man uns dann mitteilen würde, dass es zum Umzugstermin nicht klappt. Aber es ist nix passiert. Niemand hat irgendwann einmal angerufen!
Irgendwann entschlossen wir uns - da wir nichts vom Anbieter hörten, eine Sonderkündigung zu schreiben. Man sicherte uns telefonisch zu, dass dies möglich sei.
Also haben wir aufgrund von Umzug und dazugehörigen Umstellungsschwierigkeiten am 22.11. fristlos gekündigt.
Wenige Tage später kam eine Benachrichtigung, dass ein Techniker vorbei käme (Mitte Dezember), um den Anschluss einzurichten. Telefonisch wurde erneut hingewiesen, dass kein Techniker benötigt würde wegen der Kündigung, dieser lies sich aber nicht abbestellen, solange die Kündigung noch in Bearbeitung sei.
Also war am 08.12. der Techniker da - bzw. er rief an, er wolle vorbei kommen und wir hatten ihm mitgeteilt, dies sei nicht mehr erforderlich.
Einen Monat nachdem wir gekündigt hatten, kam dann endlich eine Reaktion. Man bietet uns an, wenn wir bis zum Zeitpunkt, zu dem wir dieses Angebot annehmen, voll bezahlen müssen und dann 75% der Grundgebühren, die wir bis zum Ende der Laufzeit noch zahlen müssten, zu zahlen und den Vertrag sofort zu beenden.

Meine Frage nun:
Inwieweit ist das rechtens, sich einen Monat Zeit zu lassen, eine Kündigung zu bearbeiten und für diesen Monat das Geld vollständig zu fordern?
Ist das überhaupt in Ordnung, was man uns anbietet? Ich empfinde das als absolute Frechheit. Ich kann doch nichts dafür, wenn dieser Anbieter das Internet nicht rechtzeitig umstellen kann... Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen....
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